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Fényes Kellerei, Sopron Weinregion

[warning]Klicken Sie hier, um die Website von Fényes Kellerei sehen![/warning]

Die Familienkellerei der Familie Fényes befindet sich in einer herrlichen Gegend, am Ufer des Neusiedlersees, zwischen Fertőrákos (Kroisbach) und Balf (Wolfs). Wir erwarten die einkehrenden Gäste mit eigenen, edelen Weinen. Auf dem ungarischen Gebiet des Sees ist diese die erste Raststätte für Radfahrer mit offenem Weinkeller, wo außer dem Wein auch Erfrischungsgetränke, Kaffee, Eis und Sandwich zu verkaufen sind.

Sie können die Weine der Kellerei oben dem Keller ausgebildetes Verkostungsraum, oder auf der offenen Terasse mit Weinhäppchen oder kalter Platte probieren, während Sie sich an dem wunderschönen Fertő-Panorama laben.

Es gibt die Möglichkeit eine Fachgerechte Besichtigung auf dem Weinbaugebiet und in der Kellerei zu machen, Veranstaltungen für Familien oder Firmen und weitere lustige und aufregende Programme zu organisieren.

[important]Unser Weingebiet[/important] von 1533 ha ist eines der ältesten Weingebiete mit historischen Traditionen in Ungarn. Unsere Vorfahren haben schon vor Jahrtausende die von der Wasseroberfläche des Neusiedlersees reflektierten Sonnenstrahlen, der fruchtbaren Boden und hochgehender Mist entdeckt.

Natur und kulturhistorische Werte auf der ungarischen und österreichischen Seite des Neusiedler Sees erklärte die UNESCO im Jahr 2001 zum Weltkulturerbe.

Sopron ist die Stadt von Traube und Wein. Diesen Titel ist im Jahr 1987 eine Stadt bekommen, welcher 8 Jahrhunderte lange Historie hat sich mit der Historie von Trauben- und Weinbau vergeschlungen.

Altertum
Die umgebung des Neusiedler Sees ist seit den Urzeiten bevölkern. Kie Kelten gründeten im Jahr 300 vor Zeitrechnung die Stadt Scrabant, die durch die Römer Scarabantia genant wurde und die heute als Sopron bekannt ist. Sie war eine wichtige Handelsstadt, über die die berühmte Bernsteinstraße der Römer führte.

Mittelalter
Am Anfang des 14. Jahrhunderts, gibt es in der Stadt schon internationalen Weinhandels. Im 15-16. Jahrhunderten Sopron ist eines Zentrum des Europäischen Weinhandels. Im ersten Teil des 17. Jahrhunderts haben die Weinhandels und Weinbau der Stadt schon Gesetze geregeln. Diese haben die Einfuhr von fremde Weine verboten, und nur mit Zahlung hochen Tribut könnte man den Wein durch die Stadt weiterbringen. Am Anfang des 18. Jahrhunderts hat man mehrere tausend hl Wein aus Sopron nach Schlesien geliefert. Das erste Buch an Weinbau ist die Inauguraldissertation von Komáromi Lajos Péter (1715) Er schreibt über die soproner Weine, den Ausbruch, und er erklärt ihre besonderen Wert mit ihrer Heilwirkung. Das Weinhandels-Privileg der Stadt hat im 1850 aufgehört. Von den früheren Privilegien der Wirtbürger hat nur das Recht geblieben, damit sie ihr Wein in den sogenannten Buschenschänken direkt den Verbrauchern ausschenken durften.

Neuzeit
Ab 14. Jahrhundert war die Siedlung der niedösterreichischen Einwanderer fortlaufend. Durch die Tätigkeit die Soproner Bonenzüchter wurde der Soproner Wein im 19. Jahrhundert weit und breit bekannt. Interessant ist, dass die Keller nicht in den Weinbergen, sondern in der Stadt, unter den eigenen Häusern errichtet wurden. Das bedeutete eine grössere Sicherheit und Schutz.
Im letzen Jahrzehnt kam die Reblaufseuche auf, die hat die Traubenpflanzungen vernichtet. Man mußte die Traubengärten mit amerikanische „Mutterweinreben“ wiedereinsetzen. Im 1946 wurden die meisten deutschsprachigen Bohnenzüchter aus Sopron ausgesiedelt. Zu dem Anbau der Weingärten ohne Wirt bildeten sich Staatsgüter und Produktionsgenossenschäfte.

Heute
Wenn es sieht so aus, dass die Sache des Soproner Weingebietes kommt wieder auf Ruhepunkt, ist der „Ersatz“ gekommen. Die Grosswirtschaft-Felder wurden gestückelt und viele Leute bekam auch Weingarten wer den nicht anbauen kann. Dessenthaben kann man am Rand der Stadt verschleppte Traubengebiete finden. Das Weingebiet braucht wieder Jahren zu glänzen in seinem ehemaligen Licht.

Soproner Rotweine

Zur Zeit der Monarchie bildeten die Anlagen ein einheitliches Weingebiet unter dem Namen Sopron-Rust-Pressburg. Nach den Epidemien in den Weingärten und den Stürmen der Gesichte vollzog sich eine Trennung im Weingebiet. Während heute in Rust hauptsächlich die weißen Trauben und der Ausbruch dominieren, ist das Soproner Weingebiet für die roten Trauben, hauptsächlich für den Blaufränkisch bekannt. Nicht zu vergessen sind aber auch die Anlagen von Zweigelt, Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir.

Blaufränkisch ist eine ursprüngliche Sorte in Sopron. Wahrscheinlich ist, dass, die französische Soldaten von Napoleon zur Zeit der Monarchie haben sich mit diesem Wein getroffen, was sie sich an französische Weinen erinnert hat. So hat die Sorte den Namen bekommen, was auf burgunder Ursprung andeutet. Die Cabernet, Pinot, Merlot sind die Sorten der westlichen französischen Gebiete. Auf dem soproner Weingebiet findet man die grösste einheitliche Blaufränkisch-Anpflanzung in der Welt.

Die soproner Weißweine

In den historischen Zeiten dominierten auf dem soproner Weingebiet die Weißweine. Die beste Qualität hat die Hungaricum-Sorte Furmint gehabt. Aus Furmint Trauben wurde beim richtigen Wetter auch Ausbruch gebaut.

Außer Rotweine sind die Traminer, frühe Rotveltliner, Grünveltliner sehr typische soproner Weinsorten. Traminer ist intensiv, füllig, harmonisch, mit ein Bißchen Muskateller-Duft und gewürzigem Aroma. Rotveltliner ist charakteristik, füllig, mild. Grünveltliner ist würzig, harmonisch, hat intensives Aroma, angenehm Säure-Zusammensetzung.